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Der Verein wird aktiv und wächst

Im Juli 1900 beteiligte sich der Verein erstmals mit einer Gruppe an einem Wettkampf. In Roggwil erhielt man für den 4. Rang eine Bargabe von Fr. 25.-. Diese wurde umgehend in einen Becher getauscht, "damit der Verein in den Besitz eines Bechers komme".

Da St.Urban zu jener Zeit nicht sehr viele Wohnungen und damit auch nicht viele Einwohner zählte, musste und konnte sich der Verein immer wieder auf auswärtige Schützen verlassen, die ihm zu Sektionsgrösse und damit zur Möglichkeit der Teilnahme an Schützenfesten verhalfen. In den Protokollen werden hier verschiedene Roggwiler Schützen erwähnt: Brand, Brennmeister; von Gunten, Ziegelei; Jakob Geiser, Metzger; Hans Geiser, Brenner; Herrmann Bösiger; Lanz, Schreiner. 1903 zählte der Verein dann doch bereits 45 Mitglieder. Die erste Fahne konnte eingeweiht werden, wie dies weiter oben beschrieben ist.
Am 5.Mai 1907 führte der Verein mit dem Feldsektionswettschiessen ein erstes Fest durch. Auf 48 Scheiben schossen an diesem Tag in Roggwil und St.Urban 308 Schützen aus 13 Sektionen.
Mit dem Eintritt in den Kantonalverband im Jahre 1908 konnte man auch erstmals am Kantonalschützenfest in Luzern teilnehmen. Ein 13. Rang unter 45 Sektionen schaute dabei heraus. Eichenkranz, Becher und Bargabe "wurden im Löwen gebührend gefeiert".
Das Kantonale in Hochdorf im Jahre 1913 wurde von 28 St.Urbaner Teilnehmern mit einem Lastwagen der Ziegelei besucht. Resultat: 16. Rang von 36 Sektionen und damit ein Eichenkranz. In der Folge wurden - ausser in der Kriegszeit - Feste mit grosser Regelmässigkeit besucht - und wenn nicht als Sektion, so doch sehr zahlreich mit Gruppen.

 
  Der Becher aus dem Jahr 1900,
eingetauscht gegen eine Bargabe.

 

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